Familie Mair - eine beerige Bande
Das Ziel jedes einzelnen Familienmitgliedes ist es, die beste Qualität von den Früchten bis in die Flasche zu wahren. So hat jeder einzelne im Hause Mair seine klare Aufgabe bei der Entstehung der über 100 Spezialitäten. Nur dadurch, dass jeder in seinem Bereich das Beste gibt, gelingt es, dass höchste Qualitätsstandards in allen Produkten gewahrt bleiben.
Stefan Mair
hat Lebensmitteltechnologie studiert, kümmert sich um den Verkauf und die Zusammenarbeit mit dem Tiroler Lebensmittelhandel, besonders engagiert in der Herstellung von und Schnaps, oft erkennbar an seiner Lederhose.
Markus Mair
ist Obstbaumeister und kümmert sich um die optimale Pflege der Obstkulturen, die Ernte und die Kommissionierung unserer Früchte. Markus ist unser Technikjoker und bekannt als geschickter Tüftler.
Martina Mair
hat Tourismusmanagement studiert und kümmert sich um die Gäste am Hof, unterstützt flexibel in allen Bereichen live und am Telefon und zeichnet fürs Marketing verantwortlich. Grafik und Fotografie sind ihre Steckenpferde.
Martin Mair
ist Chemielaborant mit großem Geschmacks- und Geruchssinn, der leidenschaftlich die Sticklberger-Weine keltert und zum Erfolg führt. Gemeinsam mit seiner Martina hat er vor über 40 Jahren Mair's Beerengarten gegründet.
Martina Mair
sorgt vielseitig für den reibungslosen Ablauf im Hofladen und in der Küche und ist spezialisiert auf warme Desserts. Sie teilt gerne ihre alten Rezepte und bekocht die Familie am Hof mit Begeisterung.
Paula & Josef
sind unsere fleißigen Helfer, größten Fans und direktesten Kritiker. Mit viel Freude leben unsere Schätze den Beerengartenalltag mit uns mit und erfreuen sich an der bunten Pracht aus dem Garten.
Wie alles begann...
Die stillgelegte und verpachtete Landwirtschaft mit einer Größe von 3 ha wurde ab 1980 wieder schrittweise in die Eigenbewirtschaftung zurückgeführt. Dabei wurde auf einer Fläche von 1 ha steile Hanglage eine Christbaumkultur errichtet. Der Ertragsbeginn war 1986 wobei die Vermarktung der Christbäume direkt in der Anlage stattfand.
Im Jahr 1988 begannen wir mit dem Anbau von Beerenobst und schnell wurden wir vor die Herausforderung gestellt, was wir mit den Beeren, die nicht frisch verkauft werden, machen sollten. Aus diesem Grund bauten wir 1989 eine kleine Verarbeitungswerkstätte. Zugleich errichteten wir auch ein Kühllager, um die Haltbarkeit der Früchte für den Frischverkauf zu verlängern sowie ein Tiefkühllager um das ganze Jahr hindurch frisch produzieren zu können.
Derzeit werden auf ca. 7 ha Fläche Erdbeeren, Himbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Holunder, Heidelbeeren, Kirschen, Vogelbeeren, Quitten, Zwetschken und Marillen angebaut.
Aus den Früchten werden mehr als 100 verschiedenen Produkte hergestellt und in anspruchsvoller Verpackung im eigenen Hofladen verkauft.