Unser Werdegang: |
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Die Anfänge:Die stillgelegte und verpachtete Landwirtschaft mit einer Größe von 3ha wurde ab 1980 wieder schrittweise in die Eigenbewirtschaftung zurückgeführt. Dabei wurde auf einer Fläche von 1ha steile Hanglage eine Christbaumkultur errichtet. Der Ertragsbeginn war 1986 wobei die Vermarktung der Christbäume direkt in der Anlage stattfand. Im Jahr 1988 begannen wir mit dem Anbau von Beerenobst, was uns auch schon bald vor die Frage stellte, was wir mit den Beeren machen sollten, die nicht frisch verkauft werden. Aus diesem Grund bauten wir 1989 eine kleine Verarbeitungswerkstätte, die wir im Jahre 1998 erweitern mussten. Zugleich errichteten wir auch ein Kühllager um die Haltbarkeit der Früchte für den Frischverkauf zu verlängern, sowie ein Tiefkühllager um das ganze Jahr hindurch frisch produzieren zu können. Heute:Derzeit werden auf ca. 7ha Fläche Erdbeeren, Himbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Bergkiwi, Holunder, Heidelbeeren, Kirschen, Vogelbeeren, Quitten, Zwetschken und Marillen in verschiedenen Mengen angebaut. Unsere derzeitige Erntemenge liegt zwischen 40 und 50 Tonnen. Während der Erntezeit von Juni bis Oktober beschäftigen wir 20 Erntehelfer, die alle aus der Region kommen. Zwei Drittel der Ernte wird weiterverarbeitet. Der Rest geht in die Frischvermarktung. Aus den Früchten werden mehr ca. 100 verschiedenen Produkten hergestellt und in gefälliger Verpackung im eigenen Hofladen verkauft. Der Anteil an Wiederverkäufern liegt bei ca. 30 %. Unser Angebot reicht von Früchtetee, Sirupen, Säften, Marmeladen, Beerenessig bis zu Schaumwein, Likören und Schnäpsen. Bei der Verarbeitung wird strengstens darauf geachtet, dass ein möglichst hoher Qualitätsstandart gehalten wird. |


